Die B 41 neu bietet Potenzial und Chance für Stadtreparatur und Stadtentwicklung |
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B 41 neu? Was heißt das für Ottweiler? Das bedeutet auf den ersten Blick, dass der Durchgangsverkehr vom Kohlwaldaufstieg bis zur Brücke Heerstraße, eng am Bahngleis - besser noch auf den Gleisen - geführt werden soll. Das heißt, dass, die B 41 alt rückgebaut werden kann. Dadurch entstehen Chancen für die Zukunft: Dann werden nicht nur der Durchgangsverkehr und der Querungsverkehr besser fließen. Dann kann sich in Ottweiler eine größere, hochwertige Stadtmitte entwickeln, deren Kern die Altstadt ist. Entlang der B 41 alt erwächst mehr Freiraum besonders zum Erleben der Blies. Es bieten sich Gestaltungsmöglichkeiten an - attraktive Flächen zum Wohnen und Arbeiten mit einer grünen Lunge, eine Auenlandschaft zum Flanieren, Rad fahren oder ganz einfach zum Wohlfühlen in der Stadt. Dort, wo die Blies eingezwängt ist, wo heute ungeordnete oder brachliegende rückwärtige Bauten dominieren oder Hinterhofatmosphäre zu sehen ist, dort besteht die Chance einer Stadtreparatur. Die Wunden können geheilt werden, so der Bürgermeister, und seine seit langem gehegte Vision Stadt am Fluss könnte als ein wichtiges Zukunftsprojekt Wirklichkeit werden.
So kann beispielsweise auch der Rosengarten mit dem Barockpavillon in den Blickpunkt gerückt werden und sich weiter zum attraktiven Wahrzeichen am Rande der Altstadt entwickeln. Bisher ist der Barockpavillon, ein bedeutendes Kleinod, von der historischen Altstadt abgeschnitten. Auch der einzigartige, oft für Hochzeitfotos besuchte Rosengarten wird durch den Verlauf der B 41 benachteiligt. Der Verkehr tost und hält die Besucher von einem längeren Aufenthalt ab. Das Bliesufer zwischen St. Rémy-Brücke und Vrilissia-Brücke ist durch die hohen Stützwände und den Verkehrslärm nicht erlebbar. Dort wo jetzt Betonmauern zu sehen sind, können zukünftig Grünflächen, Stege und Wege begangen werden und Teil des Stadtraums werden. Auch kann der Straßendamm der B 41 alt im Bereich Herrengartenplatz entfernt und so das Niveau des Platzes auf die ursprüngliche historische Höhenlage gebracht werden, so dass der Herrengartenplatz mit dem Pavillon-Prunkstück noch einmal als Sichtachse der Herrengartenstraße entstehen kann. Mitbetrachtet wird gleichermaßen das gegenüberliegende Bliesufer zur Schloßstraße und Bahnhofstraße, das durch einen Fußgängersteg erschlossen werden kann und wo Spiel- und Erholungsflächen das Stadtquartier aufwerten. Der rückwärtige Teil der Wilhelm-Heinrich-Straße kann nach einer Entkernung und einem Abbruch der ungeordneten Anbauten mit einer neuen Architektur faszinieren. Denkbar ist dort hochwertiges Wohnen am Rande der Altstadt mit Blick auf die neu gestalteten Uferbereiche der Blies. Diese Planungsideen sind in einem städtebaulichen Rahmenplan dokumentiert, der den Arbeitstitel Terentiushof trägt. Sie wurden im Sanierungsausschuss vorgestellt. Das Planwerk wird mit abgedruckt und kann im Rahmen der Bürgerberatung zum Umbau der B 41 im Bauamt des Rathauses während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Weitere Berichte zu städtebaulich positiven Aspekten und zu Strukturveränderungen im Zuge de neuen Stadtkerntangente werden in der Folge dargestellt. Der zukünftig breiteren, grüneren und ruhigeren Bahnhofstraße wird ein eigener Beitrag gewidmet.
Datum: 05.03.2010 08.47 Uhr
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Verkehrliche Aspekte zur Verlegung der B 41 |
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Bei den bisher von Bürgermeister Rödle und dem Landesbetrieb für Straßenbau durchgeführten öffentlichen Diskussionen im Bau- und Umweltausschuss des Stadtrates wurde die kritische Frage gestellt:
Was bringt die neue B 41 in verkehrlicher Hinsicht für die Bürger von Ottweiler?
Durch die neue B 41 könnte 75 % des Durchgangsverkehres auf diese neue Trasse verlagert werden. Dadurch entstehen auf den übrigen städtischen Straßen zum Teil hohe Entlastungseffekte mit weniger Autos und vor allem weniger Lärm. Dies bedeutet z.B. für die Martin-Luther-Straße eine Reduzierung des Verkehrs um 60 %, in der Saarbrücker Straße zwischen der Einmündung B 420 und der Vrilissia-Brücke 32 %, in der Bahnhofstraße 16 % und in der Blisstraße zwischen St.Rémy-Brücke und Anschluss Augasse sogar eine Reduzierung um 88 %. Durch diese Verringerung der Verkehre wird der innerörtliche Verkehr z.B. zwischen dem Neumünster und der Altstadt wesentlich besser funktionieren.
Die wichtigen Kreuzungen an der Wilhelm-Heinrich-Straße, der Schloßstraße, der Seminarstraße und der Heerstraße, d.h. die Kreuzungspunkte mit der B 41 alt werden wesentlich entlastet. Dies hat zur Folge, dass dort nach Realisierung der B 41 neu keine Staus mehr auftreten werden und die Kreuzungen z.B. als Kreisel ausgebildet werden können.
Auch für die Fußgänger werden sich wesentliche Verbesserungen ergeben. So ist die Überquerung der jetzigen B 41 in den Hauptverkehrszeiten, z.B. in der Martin-Luther-Straße, nur nach langen Wartezeiten und unter Gefahr möglich. Durch die Abnahme des Verkehrs auf der gesamten B 41 als um 60-88 % wird die Überquerung dieser Straße als Fußgänger wesentlich entspannter möglich sein.
Nicht zu vergessen sind die langen Staus auf der B 41 von Neunkirchen kommend in den nachmittäglichen Spitzenzeiten und von St.Wendel kommend sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag und Abend. Auch in diesen Staus stehen Ottweiler Bürger, die nach Realisierung der B 41 neu, Stadtkerntangente, schneller
Datum: 03.03.2010 10.31 Uhr
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Treffpunkt ist Ottos Burgmühle |
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Schräg, schrill und urkomisch, so geht es in Ottos Burgmühle zu - in einem bekannten Wirtshaus in Ottweiler. Die kleine Kneipe hat vieles zu bieten, unter anderem nach Angabe des Wirtes das größte Nebenzimmer der Stadt. Es verfügt über reichlich Platz für bis zu 100 Personen. Nacheinander, nicht gleichzeitig, wohlgemerkt, schmunzelt Otto Zeck, ein Ottweiler Original, und verweist auf eine Abstellkammer. Mit einem Augenzwinkern plant er zurzeit im Außenbereich das kleinste Freilichtmuseum Europas. Er hat an die Gaststätte ein Institut für Trinkgeldforschung angeschlossen und sammelt allerlei aus vergangenen Tagen.
Aber nicht nur einheimische Gäste kommen zu Otto. Kürzlich sah sich nach einem Altstadtrundgang auf Einladung von Dr. Peter Coltzau die Reservistenkameradschaft aus Hangard in Ottos Burgmühle um. Sie kamen dort nach einem Altstadtbesuch mit einem auswärtigen Mitarbeiter der Ottweiler Firma SGGT zusammen. Willem Prinsloo weilte als aktueller Gast im Hotel Goethe und ist ein Südafrikaner. Coltzau, Eigentümer der Burgmühle sowie des Hotel Goethe, hatte ihn zum Otto mitgenommen. Ihn erklärten die Reservisten kurzerhand zum Ehrenmitglied. Ehrenmitglied ist bereits auch ein Berufsjäger aus Nambia, der den Weg zur munteren Truppe um den Vorsitzenden der Reservisten Ingo Humbs fand. Ja, bei uns funktioniert die Völkerverständigung auch ohne großen Aufwand oder offizielles Aufhebens, vielmehr von unten nach oben, freut er sich. Die frohen Stunden in Ottos Burgmühle waren so ganz nach seinem Geschmack.
In Ottos Burgmühle darf zurzeit geraucht werden. Daher findet sich dort seit gut zwei Jahren regelmäßig ein Tabakskollegium ein. Das Kollegium erinnert an den Kreis der Raucher um Preußenkönig Friedrich I. von 1710. Die Pfeifenfreunde können in Ottweiler selbst immerhin auf eine Tradition von 150 Jahren zurückschauen. Mitglieder des Ottweiler Kollegiums sind neben den Pfeifenrauchern Ladeninhaber und bekannte Pfeifenbauer.
Das vom saarländischen Landtag verabschiedete Gesetz zum öffentlichen Rauchverbot sieht man kritisch, vor allem auch weil jedes der 16 Bundesländer andere Gesetze dazu erlässt. Außer im Saarland ist aber kein Gesetz mit einem absoluten Rauchverbot in Kraft.
Rauchen ist Ländersache, die Steuereinnahmen davon sind Bundessache. Witz, Humor und Realsatire als Kritik an der Obrigkeit bleiben auch zukünftig unsere Sache, meint Otto Zeck mit einem süßsauren Lächeln. Als Nichtraucher und Initiator der saarländischen Initiative Mitrauchergastronomie zum Raucherschutz in kleinen Kneipen entwirft er Kleinplakate zum Aushang in diesen betroffenen Kneipen. Das eine Plakat befasst sich mit einem symbolischen Lokalverbot für den Grünenchef des Saarlandes und informiert den Nikotingegner mit dem satirischen Text: Du kommst hier nicht rein. Auch nicht mit Blumenstrauß. Die Kernaussage des anderen Plakates ist auch ein nicht ganz ernst gemeinter Aufruf zu einem Volksbegehren für die Eingliederung des Saarlandes in die Pfalz. Denn nur dann könne schließlich zukünftig in Raucherkneipen geraucht werden.
Datum: 03.03.2010 10.21 Uhr
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In Ottweiler wird Kultur ganz groß geschrieben |
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Kultur ist die elementare Basis unserer demokratischen Gesellschaft, hielt der Ottweiler Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle während der Präsentation eines Kulturfahrplans der Stadt Ottweiler in Form einer Broschüre fest. Im Beisein verschiedener Vertreter der Medien und des Teams der Stabsstelle verwies er auf die Vielzahl der Aktivitäten, die in Ottweiler und in den Stadtteilen Besucher und Gäste im Jahresverlauf anziehen. Rödle: Die Veranstaltungen der Stadt sollen die großartigen Aktivitäten der Vereine, Verbände, Kirchen, Schulen und privater Akteure ergänzen. In diesem Zusammenhang würdigte er das Ehrenamt und seine Bedeutung für die Stadt: Ohne dies wären wir arm dran.
Mit Blick auf das Veranstaltungsangebot sieht er Ottweiler gut aufgestellt. Das kulturelle Leben zeichne sich durch Originalität, Unverwechselbarkeit und die überaus passende Kulisse in der Altstadt aus. Rödle: Kultur ist wichtig. Kultur bedeutet auch Genuss, Freunde treffen, kommunales Leben und Teilhabe in und an der Gesellschaft. Kultur schafft Treffpunkte im Leben.
Immer wieder erweisen sich dabei Märkte als Besuchermagnete. Sie haben in Ottweiler seit mehr als 450 Jahren Tradition. Neben den Wochenmärkten gibt es inzwischen eine Reihe von zusätzlichen Märkten, die gefragt sind (siehe Anhang). Die Altstadt mit ihrer besonderen historischen Kulisse bietet die Bühne für vieles. Allerdings ist auch in den Stadtteilen Fürth, Lautenbach, Mainzweiler und Steinbach manches zu erleben. Ottweiler hat eine vitale Museumsszene mit regulärem Öffnungsangebot sowie mit besonderen Aktivitäten. Zu den Museen gehören: ein Stadtmuseum, eine Druckwerkstatt, ein Apothekenmuseum, ein Schulmuseum, ein Globetrottermuseum (Insekten, Minarealien usw.), ein Heimatmuseum in Steinbach, Stengelbauten - teilweise mit Ausstellungen. Geplant ist die Einrichtung eines Bäckereimuseums sowie eines Kommunikationsmuseums. Auch eine eigene Musikschule der Stadt gibt Impulse. Die Musikschule der Stadt gestaltet nicht nur den Unterricht für viele Schülerinnen und Schüler, sie ist vielmehr auch bei feierlichen Anlässen für den musikalischen Rahmen zuständig.
Inzwischen von deutschlandweiter Bedeutung ist die Kinder- und Jugendtheaterreihe Spielstark, die eine Bühne für die besten Theatergruppen der Republik bietet und 2.000 vorwiegend kleine und junge Leute lockt.
Für junge Leute unterhält die Stadt, auch gemeinsam mit anderen, ein Vielseitiges Freizeitangebot und ein Jugendzentrum im Alten Weiher. Vor allem für die Ferien werden immer wieder Aktivitäten vorgeschlagen. Dazu gehören Ausflüge, Fahrten, Workshops, Kino-Open-Airs und dergleichen mehr.
Die Termine zum Angebot in der Stadt kann man regelmäßig der Presse entnehmen. Die Veranstaltungen werden in Tages- und Wochenzeitungen sowie Stadtmagazinen angekündigt. Zudem sind die im Internet aufgeführt: www.ottweiler.de. Die Kulturbroschüre ist in gedruckter Form in der Tourist-Info und in der Stadtbücherei erhältlich. Sie weist vor allem auf die Termine bis August hin. Sie wird in der nächsten Zeit aktualisiert und bis zum Jahresende fortgeschrieben.
Auf einen Blick
Märkte
Wochenmärkte (mittwochs und samstags)
Monatliche Trödelmärkte
Ostermarkt, Altstadt, 27. März, 8 18 Uhr
Frühlingsgezwitschermarkt, Altstadt, 8. Mai, 17 22 Uhr, verkaufsoffen
Rosen- und Gartenmarkt, Altstadt, 30. Mai, 10 18 Uhr, verkaufsoffen
Oldtimertreff (auch mit Markt), Rathausplatz, Schlosshof, 27. Juni
Landmarkt, 5. September, Wilhelm-Heinrich-Straße, verkaufsoffen, 10 18 Uhr
Prinz-Heinrich-Markt, Wilhelm-Heinrich-Straße, 9. Oktober, 10 20 Uhr
Mittelaltermarkt, auch im Oktober, Adventmarkt, 1. Wochenende im Advent. Sonntags ist verkaufsoffen.
Begegnungen mit Gästen aus anderen Bundesländern
Pfingstturnier der Schützen in Fürth
Ball des TSC Residenz mit Paaren aus verschiedenen Bundesländern (Lateinamerikaturnier), Schlosstheater, 27. März
Skatturnier, Schlosstheater, 15. 16. Mai
Tischfußballclub, Schlosstheater, 19. 20. Juni, Länderpokal
Besondere Aktivitäten
SR Fernsehen Live vom Rathausplatz, 21. Mai
Maler- und Künstlertreff, Tenschplatz, 30. Mai
Windparkfest Fürth, 20. Juni
Sommer, Sonne, Ottweiler, jeden Sonntag in den Ferien, Schlosshof, 18 21 Uhr
Tag der Straßenmusik, Altstadt, 21. August
Singendes, klingendes Dreiländereck, SR Hörfunk Live, 22. August
Kinder- und Jugendtheaterreihe Spielstark, 20. September - 3. Oktober
Fürstliche Jagd, Altstadt, 12. September
Tradition
Altstadtfest (immer 1. Wochenende im Juni), Dorffeste, Kirmesfeiern, Vereinsfeiern, 700 Jahre Lautenbach: 27. 29. August
Museen
Ottweiler hat eine vitale Museumsszene mit regulärem Öffnungsangebot sowie mit besonderen Aktivitäten.
Museen: Stadtmuseum, Druckwerkstatt, Apothekenmuseum, Schulmuseum, Globetrottermuseum (Insekten, Minarealien usw.), Heimatmuseum Steinbach, Stengelbauten teilweise mit Ausstellungen, geplant ist die Einrichtung eines Bäckereimuseums sowie eines Kommunikationsmuseums.
Datum: 03.03.2010 10.19 Uhr
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Quo Vadis Landkreis Neunkirchen? |
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Die demographische Entwicklung wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auch den Landkreis Neunkirchen und seine Kommunen vor erhebliche Herausforderungen stellen. Sinkende Einwohnerzahlen, eine zunehmend ältere Bevölkerung, deutlich weniger junge Menschen das sind Tendenzen, die heute bereits spürbar sind und sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen werden. Dieser Prozess bietet Chancen und Risiken. So wird sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt deutlich entspannen. Dafür droht unseren Städten und Gemeinden weiterer Kaufkraftabfluss, zunehmende Leerstände und damit noch weniger Kundenfrequenz.
IHK, Landkreis und Stadt möchten darüber diskutieren, was zu tun ist, um diese Entwicklung ins Gegenteil zu verkehren. Der Termin hierfür ist Montag, 22. März 2010, 19:00 Uhr, Schlosstheater Ottweiler, Ottweiler. Auf dem Programm stehen nachfolgende Beiträge: Wirtschaftsperspektive Saarland und Kreis Neunkirchen, Volker Giersch, IHK-Hauptgeschäftsführer; Landkreis Neunkirchen Projekte, Pläne und Visionen, Dr. Rudolf Hinsberger, Landrat Neunkirchen; Die Zukunft aus kommunaler Sicht, Hans-Heinrich Rödle, Bürgermeister Ottweiler, schließlich erfolgt dann eine Diskussion. Die Moderation übernimmt Moderation: Manfred Krause, Saarbrücker Zeitung.
Datum: 03.03.2010 10.18 Uhr
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